Einsatzfahrzeuge bleiben an geparkten Wagen hängen

Alsdorf. Schön ist es in Alsdorfs Stadtteil Busch. Und wie der Name schon vermuten lässt, auch noch schön grün. Aber auch eng.

Denn die alte Siedlung wurde angelegt, als das Auto noch reiner Luxus war. Mittlerweile aber gehören zu einer Wohneinheit nicht nur ein Fahrzeug, sondern oft gleich mehrere.

Schön ist es in Alsdorfs Stadtteil Busch. Und wie der Name schon vermuten lässt, auch noch schön grün. Aber auch eng. Denn die alte Siedlung wurde angelegt, als das Auto noch reiner Luxus war. Mittlerweile aber gehören zu einer Wohneinheit nicht nur ein Fahrzeug, sondern oft gleich mehrere.

Und das Blech ist mit den Jahren immer breiter und länger geworden, der Knautschzone und Sicherheit wegen. Das bringt zunehmend Probleme für Feuerwehr und Rettungsdienst, denn viele Parkplätze und Buchten vor den Häusern sind versetzt angeordnet. So muss zum Beispiel die große Drehleiter der Feuerwehr schon genau im Slalom manövriert werden, will sie denn durchkommen, was oft gar nicht gelingt, wie am Freitag zum Beispiel auf dem Weg zu einem Ortstermin.

Da wurde im oberen Bereich der Mittelstraße ausgetestet, ob denn die von Anwohnern gewünschten Parkplätze überhaupt so möglich sind. Vertreter von Feuerwehr und Ordnungsamt sowie Erster Beigeordneter Ralf Kahlen rollten an.

Nach diversen Ortsbegehungen wurden Poller entfernt und Parkmarkierungen aktualisiert, berichtet Kahlen. Zudem wurde im Juli vergangenen Jahres ein Infobrief an alle Haushalte der alten Siedlung verteilt, in dem auf die geltende Parkregelung nochmals eingehend hingewiesen wurde. Aber – im April dieses Jahres – hatte die Feuerwehr erhebliche Probleme, zum Einsatzort zu kommen. Daraufhin entschloss sich die Stadt zur „gezielten Überwachung des ruhenden Verkehrs“, was aber so mancher Buscher als Gängelung und Knöllchen-Attacke auslegte, weil die Stadt ja Geld brauche.

Kahlen weist diese Kritik zurück. Es gehe letztlich auch um die Sicherheit derer, die sich beschweren. Im Stadtentwicklungsausschuss werden wohl nach der Sommerpause weitere Ideen zur Entspannung der Parksituation zur Diskussion gestellt, sagt Kahlen. Zum einen könnte die Gestaltungssatzung der Siedlung gelockert werden mit der Option, Vorgärten als Stellplatz nutzen zu dürfen. „Dabei darf aber die Charakteristik der Siedlung nicht verloren gehen“, so der stellvertretende Verwaltungschef. Weitere Überlegung: Am Rande der Siedlung könnte ein Parkplatz angelegt werden, was aber letztlich auch eine Frage des Grundstücks und des Geldes sein dürfte.

Quelle: Aachener Zeitung
Bild Quelle : Aachener Zeitung

 

Schön ist es in Alsdorfs Stadtteil Busch. Und wie der Name schon vermuten lässt, auch noch schön grün. Aber auch eng. Denn die alte Siedlung wurde angelegt, als das Auto noch reiner Luxus war. Mittlerweile aber gehören zu einer Wohneinheit nicht nur ein Fahrzeug, sondern oft gleich mehrere.

Und das Blech ist mit den Jahren immer breiter und länger geworden, der Knautschzone und Sicherheit wegen. Das bringt zunehmend Probleme für Feuerwehr und Rettungsdienst, denn viele Parkplätze und Buchten vor den Häusern sind versetzt angeordnet. So muss zum Beispiel die große Drehleiter der Feuerwehr schon genau im Slalom manövriert werden, will sie denn durchkommen, was oft gar nicht gelingt, wie am Freitag zum Beispiel auf dem Weg zu einem Ortstermin. Da wurde im oberen Bereich der Mittelstraße ausgetestet, ob denn die von Anwohnern gewünschten Parkplätze überhaupt so möglich sind. Vertreter von Feuerwehr und Ordnungsamt sowie Erster Beigeordneter Ralf Kahlen rollten an.

Nach diversen Ortsbegehungen wurden Poller entfernt und Parkmarkierungen aktualisiert, berichtet Kahlen. Zudem wurde im Juli vergangenen Jahres ein Infobrief an alle Haushalte der alten Siedlung verteilt, in dem auf die geltende Parkregelung nochmals eingehend hingewiesen wurde. Aber – im April dieses Jahres – hatte die Feuerwehr erhebliche Probleme, zum Einsatzort zu kommen. Daraufhin entschloss sich die Stadt zur „gezielten Überwachung des ruhenden Verkehrs“, was aber so mancher Buscher als Gängelung und Knöllchen-Attacke auslegte, weil die Stadt ja Geld brauche. Kahlen weist diese Kritik zurück. Es gehe letztlich auch um die Sicherheit derer, die sich beschweren. Im Stadtentwicklungsausschuss werden wohl nach der Sommerpause weitere Ideen zur Entspannung der Parksituation zur Diskussion gestellt, sagt Kahlen. Zum einen könnte die Gestaltungssatzung der Siedlung gelockert werden mit der Option, Vorgärten als Stellplatz nutzen zu dürfen. „Dabei darf aber die Charakteristik der Siedlung nicht verloren gehen“, so der stellvertretende Verwaltungschef. Weitere Überlegung: Am Rande der Siedlung könnte ein Parkplatz angelegt werden, was aber letztlich auch eine Frage des Grundstücks und des Geldes sein dürfte.

Einsatzfahrzeuge bleiben an geparkten Wagen hängen - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/nordkreis/einsatzfahrzeuge-bleiben-an-geparkten-wagen-haengen-1.591629#563270700
Schön ist es in Alsdorfs Stadtteil Busch. Und wie der Name schon vermuten lässt, auch noch schön grün. Aber auch eng. Denn die alte Siedlung wurde angelegt, als das Auto noch reiner Luxus war. Mittlerweile aber gehören zu einer Wohneinheit nicht nur ein Fahrzeug, sondern oft gleich mehrere.

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Schön ist es in Alsdorfs Stadtteil Busch. Und wie der Name schon vermuten lässt, auch noch schön grün. Aber auch eng. Denn die alte Siedlung wurde angelegt, als das Auto noch reiner Luxus war. Mittlerweile aber gehören zu einer Wohneinheit nicht nur ein Fahrzeug, sondern oft gleich mehrere.

Und das Blech ist mit den Jahren immer breiter und länger geworden, der Knautschzone und Sicherheit wegen. Das bringt zunehmend Probleme für Feuerwehr und Rettungsdienst, denn viele Parkplätze und Buchten vor den Häusern sind versetzt angeordnet. So muss zum Beispiel die große Drehleiter der Feuerwehr schon genau im Slalom manövriert werden, will sie denn durchkommen, was oft gar nicht gelingt, wie am Freitag zum Beispiel auf dem Weg zu einem Ortstermin. Da wurde im oberen Bereich der Mittelstraße ausgetestet, ob denn die von Anwohnern gewünschten Parkplätze überhaupt so möglich sind. Vertreter von Feuerwehr und Ordnungsamt sowie Erster Beigeordneter Ralf Kahlen rollten an.

Nach diversen Ortsbegehungen wurden Poller entfernt und Parkmarkierungen aktualisiert, berichtet Kahlen. Zudem wurde im Juli vergangenen Jahres ein Infobrief an alle Haushalte der alten Siedlung verteilt, in dem auf die geltende Parkregelung nochmals eingehend hingewiesen wurde. Aber – im April dieses Jahres – hatte die Feuerwehr erhebliche Probleme, zum Einsatzort zu kommen. Daraufhin entschloss sich die Stadt zur „gezielten Überwachung des ruhenden Verkehrs“, was aber so mancher Buscher als Gängelung und Knöllchen-Attacke auslegte, weil die Stadt ja Geld brauche. Kahlen weist diese Kritik zurück. Es gehe letztlich auch um die Sicherheit derer, die sich beschweren. Im Stadtentwicklungsausschuss werden wohl nach der Sommerpause weitere Ideen zur Entspannung der Parksituation zur Diskussion gestellt, sagt Kahlen. Zum einen könnte die Gestaltungssatzung der Siedlung gelockert werden mit der Option, Vorgärten als Stellplatz nutzen zu dürfen. „Dabei darf aber die Charakteristik der Siedlung nicht verloren gehen“, so der stellvertretende Verwaltungschef. Weitere Überlegung: Am Rande der Siedlung könnte ein Parkplatz angelegt werden, was aber letztlich auch eine Frage des Grundstücks und des Geldes sein dürfte.

Einsatzfahrzeuge bleiben an geparkten Wagen hängen - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/nordkreis/einsatzfahrzeuge-bleiben-an-geparkten-wagen-haengen-1.591629#563270700
Schön ist es in Alsdorfs Stadtteil Busch. Und wie der Name schon vermuten lässt, auch noch schön grün. Aber auch eng. Denn die alte Siedlung wurde angelegt, als das Auto noch reiner Luxus war. Mittlerweile aber gehören zu einer Wohneinheit nicht nur ein Fahrzeug, sondern oft gleich mehrere.

Und das Blech ist mit den Jahren immer breiter und länger geworden, der Knautschzone und Sicherheit wegen. Das bringt zunehmend Probleme für Feuerwehr und Rettungsdienst, denn viele Parkplätze und Buchten vor den Häusern sind versetzt angeordnet. So muss zum Beispiel die große Drehleiter der Feuerwehr schon genau im Slalom manövriert werden, will sie denn durchkommen, was oft gar nicht gelingt, wie am Freitag zum Beispiel auf dem Weg zu einem Ortstermin. Da wurde im oberen Bereich der Mittelstraße ausgetestet, ob denn die von Anwohnern gewünschten Parkplätze überhaupt so möglich sind. Vertreter von Feuerwehr und Ordnungsamt sowie Erster Beigeordneter Ralf Kahlen rollten an.

Nach diversen Ortsbegehungen wurden Poller entfernt und Parkmarkierungen aktualisiert, berichtet Kahlen. Zudem wurde im Juli vergangenen Jahres ein Infobrief an alle Haushalte der alten Siedlung verteilt, in dem auf die geltende Parkregelung nochmals eingehend hingewiesen wurde. Aber – im April dieses Jahres – hatte die Feuerwehr erhebliche Probleme, zum Einsatzort zu kommen. Daraufhin entschloss sich die Stadt zur „gezielten Überwachung des ruhenden Verkehrs“, was aber so mancher Buscher als Gängelung und Knöllchen-Attacke auslegte, weil die Stadt ja Geld brauche. Kahlen weist diese Kritik zurück. Es gehe letztlich auch um die Sicherheit derer, die sich beschweren. Im Stadtentwicklungsausschuss werden wohl nach der Sommerpause weitere Ideen zur Entspannung der Parksituation zur Diskussion gestellt, sagt Kahlen. Zum einen könnte die Gestaltungssatzung der Siedlung gelockert werden mit der Option, Vorgärten als Stellplatz nutzen zu dürfen. „Dabei darf aber die Charakteristik der Siedlung nicht verloren gehen“, so der stellvertretende Verwaltungschef. Weitere Überlegung: Am Rande der Siedlung könnte ein Parkplatz angelegt werden, was aber letztlich auch eine Frage des Grundstücks und des Geldes sein dürfte.

Einsatzfahrzeuge bleiben an geparkten Wagen hängen - Lesen Sie mehr auf:
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Wie kann ich vermeiden die Feuerwehr zu behindern?

Es ist uns bewusst, dass die Parkplatzmöglichkeiten manchmal nicht besonders gut sind und dass jeder gerne so nah wie möglich an seinem Ziel parkt - da geht es uns nicht anders. Aber diese Motive rechtfertigen es nicht, die Strassen für Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr oder anderer Hilfsorganisationen unpassierbar zu machen.

Durch bewusstes Handeln unterstützen Sie den Rettungsdienst, die Hilfsorganisationen und die Feuerwehr bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, die nur erfüllt werden können, wenn sie zügig und sicher am Einsatzort ankommen. Hierfür wollen wir Ihnen nachfolgend ein paar Tipps und Hinweise geben.

 

  • Halten Sie Rettungswege unbedingt frei
  • Parken Sie nicht im Parkverbot
  • Parken Sie nicht in Feuerwehrzufahrten und Abfahrtszonen
  • Parken Sie nicht im unmittelbaren Kreuzungs- oder Einmündungsbereich
  • Parken Sie nicht in zweiter Reihe
  • Parken Sie in engen Straßen nicht wechselseitig, Rettungsfahrzeuge müssen sonst Slalom fahren oder kommen gar nichtdurch
  • Stellen Sie ihr Auto nicht verbotswidrig ab, auch wenn Sie auch nur "eine Minute" weg sind (Eine Minute länger im Feueroder bei einem Herzinfarkt länger warten müssen kann tödlich sein)

 

Auch in der heutigen Zeit ist Wasser noch immer dasLöschmittel Nummer Eins. Die Fahrzeuge der Feuerwehr Alsdorf führen nur begrenzte Löschwasserreserven mit. Deshalb sind wir auf das Benutzen der öffentlichen Trinkwasserversorgung angewiesen.

Deshalb achten Sie darauf, dass Sie Unterflurhydranten nicht zuparken. Erkennen tun Sie diese Löschwasserzapfstellen an den ovalen gusseisernen Deckeln im Fahrbahnbelag oder Bürgersteig. Weiße Schilder mit einem roten Rand weisen auf die Hydranten hin. Anhand der Zahlen auf den Schildern lesen die Einsatzkräfte die genaue Position der Hydrantendeckel ab.

Aber nicht nur das Parken bereitet Probleme, genauso sorgen abgelegter Sperrmüll, Baustofflieferungen oder zerstörte Hinweisschilder immer wieder für Verzögerung beim Aufbau der Löschwasserversorgung.